Wie kann man unterscheiden, ob es sich um eine Allergen handelt, das man z.B. durch das Essen einnimmt oder ob ein Allergen in der Raumluft vorhanden ist.

Diese ist natürlich nicht so einfach festzustellen, ich hatte lange dazu gebraucht um den Unterschied im Einzelfall deutlich zu erkennen. Denn wenn man eine Multiallergie hat wie das oft bei mir der Fall gewesen ist, dann lässt sich sowieso sehr schwer feststellen, was eigentlich alles wirkt und wie die einzelnen Auswirkungen jeweils sind.
Ich will hier nun kurz verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie ich sie selbst kennen gelernt habe.
Interne Allergene Wirkungen: Wirkung bei Haselnüssen:
Beim essen einer einzelnen Haselnuss, die ich fälschlicher weiß in einer Hand voll Nüsse übersehen hatte. Beim Autofahren wahllos in eine Nusspackung gegriffen. Da es dunkel war hatte ich nicht gemerkt,  dass eine Haselnuss dabei war. Beim beißen ist mir dies natürlich aufgefallen. Ich fuhr gerade mit dem Wagen, ausspuken wäre kompliziert gewesen, ich schluckte sie also herunter. Ich dachte, mir geht es ja im Moment gut, wird vielleicht keinen Schaden anrichten.

Ich hatte mich geirrt. Nach ca. 1 Stunde merkte ich dass die Atmung schleppend wurde. Eine Atmungslähmung im unteren Bereich der Ausatmung stellte sich ganz langsam ein und verstärkte sich in den nächsten Stunden. Ohne Vorkenntnisse wäre es mir später nie in den Sinn gekommen dass eine einzige Haselnuss an der Missere schuld gewesen ist.
Aber die Merkmale waren eindeutig: Kein jucken auf der Haut, weder an den Unterarmen, den Beinen, am Hals oder an den Hüften. Es sind die Punkte die am auffälligsten reagieren, würde sich ein Allergen in der Luft befinden, dann würde sich dies über die Haut anmelden.
Die Wirkung scheint sich über die Blutbahn zu entwickeln und das benötigt ein lange Reaktionszeit.
Die spastische Lähmung ist in der Brustmuskulatur genauso, wie dies bei einem Allergen wirkt, das über die Luft in den Organismus gelangt.

Bei dieser Art der Reaktion ist aber die Wirkung des Spasmus nahezu gleich bleibend, auch wenn man den Raum verlässt. Steht , sitzt oder sich zum schlafen hinlegt.
Die Wirkung verstärkte sich in dem beschriebenen Fall weiter so, dass dieser Spasmus in der Atmung den stärksten Reaktionswert in der Nacht hatte und dann ganz langsam über 2 Tage hinweg abgeklungen ist. Ein leichter Unterschied liegt natürlich tagsüber, da man beschäftigt und das Tageslicht sich etwas positiv auswirkt.
Eine ähnliche Wirkung habe ich früher bei Colagetränken beobachtet, je nach Menge entwickelte sich eine Spasmus über ein bis zwei Tage hinweg.
Auch bei Süßigkeiten, die bestimmte Farbstoffe enthalten konnte ich die gleiche Wirkung feststellen.
Die aber meist wesentlich geringer ausfiel ebenso bei vielen Plätzchen die den Hinweis „Kann spuren von Nüssen (Haselnüssen) enthalten“ .

Ein weiteres Merkmal, wenn Giftstoffe oder Allergene von innen her wirken, dass man nur als Einzelperson Veränderungen in der Abwehr entwickelt. Personen mit denen man im engen Kontakt steht sind davon nicht betroffen. Unausgeglichene Wechselwirkungen können daraus nicht entstehen, bzw. sind gering.

Ganz anders sieht dies bei Allergenen aus, die durch die Raumluft wirken!

Giftige Pflanzen, Hauskatzen, Haarfärbemittel wirken nicht nur auf eine Person, sonder wirken auf alle im vorhanden Sozialbereich. Sie wirken kollektiv.

Giftstoffe in der Raumluft, selbst wenn sie noch so gering sind, verändern kollektiv die Beziehungen in einer Gemeinschaft, da sie die differenten Abwehrmuster der einzelnen Individuen verstärken und bei jedem Einzelnen zu einer Aktivität in den  Abwehrmuster führen in Bezug auf die Abwehrstrategien des einzelnen sowohl im psychischen wie auch im somatischen Bereich.

Warum dies alles so schwierig ist und problematisch liegt in der Tatsache, dass bei Problemen des einzelnen  (z.B. bei Depressionen, Asthma, Hyperkinetische Störungen usw.) alle anderen Sagen, „das betrifft mich nicht, ich merke nichts, ich habe keine Problem damit“ z.B.

Jemand, der z.B. durch Hauskatzen kein Asthma bekommt, denkt er wäre immun. Das stimmt aber nicht, auch er hat Probleme über kurz oder lang, kann sie aber nicht ableiten. Es kann sich eine Depression ebenso entwickeln wie eine Zuckerkrankheit oder Probleme, die heute noch niemand davon ableiten kann. Es kommt immer auf die Struktur des Einzelnen und auf die Intensität der Störung an.

Die Ursachen Autoimmunerkrankungen - Abwehrerkrankungen

Bei folgenden Krankheiten, gehe ich davon aus, dass es sich um Abwehrerkrankungen handelt die aufgrund langjähriger Überstrapazierung der Abwehrsystems entstehen.
Krebs
Asthma
Parkinson
Alzheimer
Multiple Sklerose
Hyperkinetisches Syndrom
Rheuma
Knochenschwund
Chronische Rückenleiden
Muskelabbauerkrankungen
Atmungsstillstände
Depressionen
Aggressionen
Und viele ähnlich gelagerte Krankheiten und Krankheitsbilder

Das Prinzip ist ganz einfach, indem eine Dauerbelastung des Abwehrsystems besteht, verändern sich die Reaktionsmuster in den Zellen sowie im Organismus als ganzem. Die Bodenstoffe die dabei ein wichtige Rolle für das innere Gleichgewicht verantwortlich sind, werden nicht mehr richtig ausgeschüttet. Der gesamte Organismus wird in eine Art Dauerangriff versetzt, was zur Folge hat, dass Abwehrmechanismen sich aufgrund Individueller Muster einseitig übersteuern und so zu den verschiedensten Symptomen führen. Ich habe in meiner langjährigen Erfahrung als sehr sensibel reagierender Asthmatiker (seit ca. 1964) so viele andere Symptome gehabt, die auch sehr häufig anderen Krankheitsbildern zuzuordnen waren.
Die Symptome die bei vielen Krankheiten richten sich nach der Individualität der Abwehrmuster des betroffenen Menschen. So kann z.B. der Drachenbaum ganz verschiedene Wirkungen haben, wie ich das bereits beschrieben habe.
Wo ich feststellen muss, dass je geringer und dauerhafter die Wirkung ist, desto differenzierter sind auch die Wirkungen auf die einzelne Person.
Das schein ein Grundgesetz unsers Lebens zu sein, deshalb ist es auch bei verschiedenen Medikamenten so, dass eine kleinere Dosis oft eine differenzierte und unkontrollierte Winkung hervorrufen kann, eine höhere Dosis eine bestimmten Medikamentes eine genauere und berechenbarere Wirkung hat.
Dabei ist aber auch ganz interessant, dass durch Angriffssituationen, Veränderungen in den Abwehrstrategie gesteigert werden und zu Abnormitäten führen, was ich auch noch näher im Bezug auf meine Neue Evolutionstheorie beschreiben werde. Dass Stress und dauerhafte Angriffssituationen ein Evolutionsträger sein kann. Da sie auch eine Differenzierte Entwicklung von Organismen bedingen kann.

Welche Ursachen können für diese dauerhafte Angriffssituation verantwortlich sein?
Auch hier bin ich mir heute sehr schlüssig.

Gifte Pflanzen: Giftige Pflanzen scheinen nicht nur giftig zu sein, wenn man sie ist. Giftige Zimmerpflanzen können auch Asthma auslösen. Bei einer Sensibilisierung können schon wenige Molekühle zu einer Regaktion führen. So dass bei giftigen Pflanzen es keine Rolle spielt, in welchem Raum sich die Pflanzen befinden.
Da ich derzeit Ich habe heute kein Asthma mehr und auch schon seit Jahren keine Medikamente mehr benötigt. Jedoch bin ich extrem sensibilisiert und mehr sofort wenn sich eine leichte Atmungslähmung entwickelt ob sie über die Haut oder die Atemwege einstellt. Ich kann heute in jedes Geschäft gehen und stelle nach Minuten anhand meiner Atmung fest, ob sich dort giftige Pflanzen befinden, besonders der Drachenbau, denn ich oft aus einer Entfernung von ca. 5 bis 10 Metern auch in offenen Hallen spüre.
Folgende Gifte oder die Abwehr störende Stoffe kann ich bis haute feststellen:
Giftige Pflanzen: Drachenbaum, Farne, Birkenfeige (wenn ich direkt über einem Drachenbaum einatme, dann habe ich bereits nach ein bis 2 Minuten eine starke Lähmungserscheinung in der Atmung, und kurz darauf auch den Juckreiz, am Hals, an den Unterarmen und ev. Stirn und Hände)
Lebensmittel: Gespritztes Obst, Haselnüsse, Bestimmte Farbstoffe und chemische Zusatzmittel
Zigarettenrauch: Besonders alter Rauch, der eventuell an andere Organische Stoffe wie Schweiß usw. gebunden scheint.
Schurwolle: vor allem wenn ich bereits durch einen anderen Stoff belastet bin.
Rauch von Schornsteinen (Holzöfen sind ja wieder im Mode).
Haarfärbemittel und Cremes mit starken Duftstoffen
Duftkerzen
Pestizide
in Kleidung (besonders Importware aus Asien)
Die Möglichkeiten sind enorm.
Wie weit hier auch rein psychische Ursachen und Belastungen eine Rolle spielen können, will ich hier nicht behandeln.

Wie wirken nun diese Abwehrmechanismen auf schädigende Stoffe?
Nun heute geht man davon aus, dass eine Asthmatiker z.B. sein Asthma dadurch bekommt, indem er ein Allergen über die Atmung erhält und dies dann zu einer Reaktion führt.
Diese ist aber eine Vorstellung vielleicht im einzelnen richtig scheint aber auch gleichzeitig gänzlich falsch ist.
Die Haupt-Wirkung kommt über die Haut, sie verursacht dass das größte Organ des Körpers auf Abwehrstellung geht (und damit natürlich auch die Psyche). Einerseits stellt sich durch diesen Reiz eine Lähmung der Muskulatur ein, die in der Regal beim Asthmatiker das Ausatmen eine spastische Lähmung verursacht. Die Muskulatur der Atmung, auch die des übrigen Körpers funktioniert nicht mehr exakt und es werden falsche Bodenstoffe an die Blutbahn gegeben. Die Muskulatur wird mit den Jahren unstabil, da die Folge auch eine Veränderung des Zellgewebes der Muskulatur bedingt. Der Tonus im Zellgewebe wird in diesem Falle herabgesetzt. Weiter kommt es dazu dass z.B. Zucker nicht richtig aus den Depots abgegeben wird. Dies kann in der Nacht zu einer Unterzuckerreaktion führen. Körperkribbeln und Amtungsaussetzer im Schlaf können dann die Folge sein.
Aber auch die reagiert auf diesen Dauerangriff z.B. durch starke Fettbildung, aber auch durch austrocknen was beim Asthmatiker typischer ist. Die Drüsentätigkeit wird gedrosselt, ebenso der Schleim, der die Atemwege geschmeidig halten soll, wir einerseits durch die Reizung der Bronchien verstärkt und durch die Bremsung der Drüsen über die Hautreizung wird dieser schleim dann ganz zäh, so dass er nicht mehr abgehustet werden kann.
Asthmatiker erhalten daher in den meisten Fällen eine Zweikomponentenspay, das einerseits den Schleim lösen und andererseits den Spasmus in der Atmung verbessern soll.
Heute gibt es neue Medikamente z.B. Pulver, das man einatmet usw.

Asthma > Giftige Pflanzen > Unterscheidungsmerkmale

www.asthmatiker.com

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