Die Abwehrstrategien: körperliche und psychische Komponenten
Es gibt drei grundsätzliche Abwehrstrategien ob für die einzelne Zelle, den Gesamtorganismus oder in den Verhaltensmustern.
1. Flucht: dem Angriff weichen oder sich selbst verweigen in Form einer Blockade
2. Gegenwehr: zeigt sich in agressiven Muster ebenso wie im schnellerwerden von Gegenreationen
3. Verteidigung: der Angriff soll abgewehrt werden.
Diese drei Grundmuster sind, wahrscheinlich schon bei der Geburt vorgegen und bestätigen sich in der frühen Entwicklung. Haben Sie
sich z.B. nach der Pupertät ganz gefestigt, dann entwickeln ein Individuum diese Muster immer stärker. Und regaiert körperlich sowie psychisch immer in Bezug auf diese festgelegten Abwehrmuster.
Deshalb ist es auch für einen Psychologen
wichtig erst einmal herauszufinden nach welchen Abwehrstrategien ein Patient funktioniert. Der Patient muß sich im Gespräch öffnen um diese Muster freizulegen, nur so läßt sich dann feststellen wo die Probelem liegen und wie man sie abstellen
kann.
Duch die Festelgung der Abwehrmuster kann man auch Schlüsse auf ein zukünftiges Verhalten in bestimmten Situationen vorauserkennen. In der Psychologie arbeitet man heute nach diesen Prinzipien. Während in der Aallgemeinmedizin, nach
keine Arzt danach fragt.
Aber genau darin liegt das Problem. Denn die psychischen Abwehrmuster sind auch entscheident dafür, welche welche körperlichen (somatische) Regationen wahrscheinlich sind und wie sie im Krankheitsfall zu deuten
wärden. Ich befasse mich seit 1970 mit dem Thema psychosomatische Zusammenhänge. Damals war dieses Thema ebenso ein Theme wie der Umweltschutz, das Passivrauchen usw.
Heute ist dies schon in vielen Bereichen anders. Jedoch frägt in der
Regel immer noch keine Allgemeinarzt, welche Pflanzen man in der Wohnung hat, welche Teppiche man besitzt und hinterfrägt, welche Grundmuster eine Person eigentlich hat.
Auch was Medikament betrifft, so wirken viele Mittel, gerade bei
kleinen Dosierungen ganz verschieden. Würde man hier auch versuchen die Grundmuster eines Individuum festzulegen, könnten auch Medikamente viel gezielter eingesetzt werden.
Früher kam der Arzt noch nach Hause da, konnten doch mal
Feststellungen gemacht werden, die neute gar nicht mehr möglich sind, da man fast immer zum Arzt geht und er sich daher kein Bild über das Umfeld machen kann.
Eine giftige Pflanze die im Raum steht, es bestünde hier keine Chance Ursachen
über Krankheiten zu finden, die zwar Symphtome zeigen aber keine Ursachen erkennen lassen, abzuleiten.
Deshlab können auch Ärzte so oft bei Regulationskrankheiten keine Ursachen finden und auch nur durch Medikamente helfen aber nicht heilen.
Asthma, Zucken, Gelenkkrankheiten, Magenprobleme, Bandscheibenprbleme, Darmprobleme usw. sind solche Krankheiten bei dem regulative Funktionen außer Kraft gesetzt oder geschädigt sind.
Was hat das nun mit dem Drachenbaum oder giftigen Pflanzen zu tun?
Drachenbaum Seite 2 >>
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