Die Athmosphärendruck-Theorie von
Karlheinz Schroth
Stellen Sie sich ganz einfach einen Körper in Form einer Zelle vor.
Damit eine Zelle ordentlich arbeiten kann, benötigt sie einen speziellen Innendurck, damit die einzelnen chemischen Prozesse geordnet ablaufen können.
Die Zelle muß sich immer, ob im Wasser, in der Luft oder anderen Medien auf den Adruck,
der von außen wirkt einstellen und ausgleichen.
Die Haut ist bei einem Körper ein wichtiger Sinnesfaktor, eine Antenne, die Druckveränderungen wahrnimmt und diese weiterleitet, damit der Organismus entsprechenden Veränderungen gegensteuern
kann.
Dabei müssen Hormone ebenso, wie regulative nervale Steuersysteme manipuliert werden.
Wird die Haut durch allergene Stoffe oder überhaupt
durch Stoffe (z.B. Zigarettenrauch) im allgemeinen
gereitzt, die eine Veränderung der Wahrnehmung
verursachen, dann kann es, wenn
auch andere zusätzliche Steuermechanismen ausfallen, zu einer falschen Wahrnehmung des tatsächlichen Athmosphärendrucks kommen.
Es besteht eine Differenz zwischen dem tatsächlichen und empfundenen Athmosphärendruck.
Durch dieses falsche Empfinden werden nun alle regulativen Systeme intensiver oder
weniger intensiv falsch eingestellt. Damit ist der Nährboden gelegt, der nach dieser Theorie die Grundlage dafür ist, welche chronischen Krankheiten eine Person bekommt und welche nicht.
Demnächts hier: Welche Personen neigen zu einem Überdruck- oder Unterdrucksyndrom
NEUE THEMEN |
Eine ganz unvorstellbare Vorstellung: Asthma durch |
NEUES THEMA Immunabwehr |

Selbsterfahrung • neue Themen • außergewöhnliche Betrachtungsweisen |
|
Neue Themen: 10.12.2009 eingetragen >> Mandarinen |
Giftige Pflanzen |
Einblatt |
Hängekaktus |
Waschblume |
Farne |
|
© by Karlheinz Schroth |
HOME |
Externe Werbung |