Die Eigen-Fett-Therapie -UZAT-Übung-Durch das Auftragen von Eigenfett auf die sensiblen Stellen wird der Körper geschützt.
Fremde
Fette haben, bei zu Allergien neigenden Menschen den Nachteil, dass die Haut spröde oder zusätzlich gereizt wird, da der Körper dieses Fremdfett abwehrt, das Fett tritt ja in die Haut ein und reizt das Immunsystem.
Nimmt man aber
Eigenfett, dann bleibt diese Reaktionswirkung aus und es entsteht ein ein wirksamer Schutz gegen Zeitzstoffe wie Zigarettenrauch, Tierhaare usw. Denn sensible Stellen, wie Lippen, Handrücken wirken beim Allergiker als Alarmsystem, das die
Imunabwehr zu extrem aktiviert. Der Körper ist sozusagen vorgewarnt und reagiert dann letzendlich beim Eindringen dieser Stoffe in die Atemwege auch hier übersensibel und dies führt dann zur typischen Situation eines Asthmaanfalls.
Wir funktioniert die Eigenfett-Therapie?
Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt am Körper bestimmte Stellen, die besonders dazu neigen Eigenfett zu produzieren, besonders die Stirn, die Nase,
Fingerspitzen und Handballen. Es gibt da eine ganz einfache Übung, ich nenne sie die UZAT-Übung (ägyptisches Uzat-Auge). Mit Hilfe dieser Übung wenn sie richtig gemacht wird, entwickelt sie einen starken Fettaustritt im Bereich Stirn und Nase,
aber auch an Fingerspitzen und Handballen.
Nun braucht man nur dieses Fett auf die Finger zu reiben und die Lippen und Handrücken und andere sensible Stellen damit einzureiben.
Es gibt aber auch noch eine ganze Reihe anderer Übungen,
mit der man die Fettbildung im Gesichtsbereich und den Handinnenflächen fördern kann.
Zudem wird mit dieser Übung eine Fettreserve unter der Haut aufgebaut und Körperfett aus dem Körperinneren abgezogen. So verbesserte sich seinerzeit auch
mein Fettherz. Der ganze Körper reorganisiert sich durch diese Fettumlagerung und es kommt sicher auch zu sehr vielen anderen Verbesserungen, die auch ich noch gar nicht recht erkennen kann.
Das Problem des Asthmatikers und Neurodermitikers
liegt darin, indem die Haut zu trocken ist und keine Schutz (Fettbildung) gegen Reizstoffe hat. Die meisten Menschen, die unter diesen Problemen leiden sind deshalb auch Multiallergisch. Da jeder Stoff, auch sogar magnetische Wirkungen ein
fehlempfinden an die Haut weitergeben können und damit die Krankheit in der Summe aller Wirkungen erst zu der machen, die sie ist. Es ist also nicht allein ein Allergeen, das in vielen Fällen der Auslöser ist verantwortlich. Sondern die
grundlegende Struktur der Haut ist bereits auf einem sehr hohen Niveau gereizt, damit dann letztendlich ein bestimmtes Allergen zu einer starken Reaktion führt.
Ein Beispiel möchte ich heranführen. (Selbsterfahrung)
Ich war die letzten Tage mit einem sehr befreundeten Ehepaar ein einem Lokal. Beide hatten geraucht. Mein
Freund saß mir gegenüber und genoss zwei dicke Zigarren. Vor wenigen Wochen, als ich noch mein Asthma hatte, hätte ich in solch einer Situation sicher den Notarzt geraucht. Ich hätte das keine Minute ausgehalten. Ich habe natürlich die
Sitaution provoziert und die Reizungen auf der Haut gespürt. Besonder die Lippen und Handrücken fingen an zu kribbeln und dann leicht zu brennen, auch am Hals spürte ich eine Reaktion. Ich demonastrierte die UZAT-Übung und beide waren
erstaunt, wie leicht es mir viel Fett aus der Strin zu ziehen und dann mittels der Finger, die ebenfalls ganz vor Fett glänzten auf die Lippen und Handrücken zu reiben. Deutlich verschwand die Reizung auf den Lippen. Dieser Mechanismus der
Fettausscheidung scheint mit der Sekretabgabe in den Bronchien (parasympathische Reaktion) in Verbindung zu stehen. Auch hier konnte ich eine Milderung der Reizung spüren. Ganze zwei Stunden verbrachten wir in dem Lokal und auch in der Nacht
hatte ich zwar eine Verengung der Bronchien und ein leichtes kratzen im Hals spüren können. Ich brauchte aber nicht die kleinste Dosis meiner Medikamente mehr und konnte am nächsten Tag keinerlei Wirkungen mehr in den Athemwegen wahrnehmen.
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