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Kann der Weihnachtskaktus Allergien und andere Krankheiten auslösen?
Meine Erfahrung mit dem Weihnachtskaktus. Silvester 2007 besuchten wir eine befreundetes Ehepaar. Schon kurz nach dem Eintritt in Ihr Haus, bemerkte ich dass Giftstoffe in der Atemluft waren. Am späten Abend stellt ich fest, dass ich einen leichten Spasmus in der Atmung hatte und wollte mich in das Gästezimmer zurückziehen. Doch leider musste ich feststellen, dass ich mich dort keine Sekunde aufhalten konnte, da die Ursache in diesem Zimmer zu liegen schien. Nach Begutachtung stellte sich heraus, dass hinter dem Vorhang auf dem Fensterbrett eine Weihnachtskaktus stand. Ich kannte die Probleme durch den Drachenbaum und konnte daher gut einschätzen, dass dieser Weihnachtskaktus giftige Substanzen in die Raumluft abgab.
Die Wirkung bei mir: Spasmus in der Atemmuskulatur im unteren Viertel beim Ausathmen.
Veränderung des Blutdrucks, Wirkung auf den Kreislauf.
Schlafstörung: Ich konnte die Atmung nicht mehr Autonom ausführen. Das bedeutet, wenn ich einschlafe, übernimmt wird nicht mehr automatisch die Atmung durch das Autonome System. Ich konnte nur noch willentlich Atmen und mußte jeden Atemnzug durch meinen Willen einleiten. Unterließ ich dies dann setzte die Atmung aus. Diese Wirkung war beim Weihnachtskaktus viel stärker als beim Drachenbaum die ganzen Jahre. Ich kannte aber dieses Problem aus der Zeit als ich noch richtig Asthma hatte und regelmäßg Medikamente benötigte (damals Wahrscheinlich durch die Birkenfeige). Ein Einschlafen ist daher nicht mehr möglich. Trotzdem hatte ich es geschafft zwischendurch kurze Schlafphasen auszuführen. Die meiste Zeit in dieser Nacht mußte ich aber wach sein.
Beschleunigung und verstärkte Innovation der Einatmung. Lähmungsempfinden beim Aufwachen aus dem Schlaf in Armen und Beinen, wirkt so ähnlich wie eingeschlafene Hände und Beine. Hautreizungen (Juckreiz war aber nicht erkennbar). Starke Wirkung auf Symphatikus/Parasymphatikus, dies äußerst sich durch ein starkes eingeklemmt wirkendes Pumpen des Herzens. Leichte Herzbeklemmung.
Die Wirkung läßt dann noch nicht nach indem man das Allergen entfernt. Sie hält noch ein bis zwei Nächte nach. Tagsüber werden die Probleme gering. Aber Nachts, wenn das autonome System die Atmung übernehmen muß treten dann noch einmal Probleme auf.
Die vermeintliche Wirkung auf andere: Lähmungsempfinden beim aufwachen. Rückenbeschwerden ohne erkennbare Ursachen. Atmungsaussetzer in der Nacht.

Das Kribbeln, was allgemein als Lähmungserscheinung beschrieben wird ( Trauminhalte >> ), scheint die Folge von Atmungsaussetzern beim Schlafen zu sein, eine Folge von zu geringem Sauerstoff im Blut.
Wer kann zum Thema Weihnachtskaktus weitere Beobachtungen beisteuern!

Hängekaktus Bild darf durch Nennung der Quelle verwendet werden

Eine weitere Pflanze ist die Rhypsalis cassutha auch Hängekaktus genannt
Auch von ihm nehme ich an, dass er giftige Stoffe in die Raumluft abgibt.
Die Wirkung bei ihm:
Auffquellen des Bauches,
dann Herzbeklemmung. (Herzbeklemmung war hier besonders auffällig)
Es folgt ein leichter Spasmus in der Atmung und anschließend Juckreiz an den sensibelen Stellen.

Wachsblume: Chamelaucium uncinatum (alle Teile der Pflanze sollen giftig sein)
Sie hatten wie im Februar in die Wohnung genommen. Blütezeit Januar bis April.
Nach einer Woche stellten sich Probleme ein. Die Blume ist klein und einen Sensibilisierung auf die Blume dauert etwas. Ein Wirkung war anfänglich nicht zu erkennen.
Nach einer Woche trat ein aufquellen des Bauches auf, was zur folge hatte, dass eine Schlafen in der Nacht nicht mehr möglich war, wegen der belasteten Atmung. Magenbeschwerden und Dämpfung der Darmbewegung, eben so wie ein austrocknen der Haut waren auffällig. Eine hochkommen der Galle während des Schlafens ist mehrmals aufgetreten.
Da es sich um eine Langzeitwirkung handelte traten die Probleme immer in der Nacht besonders auf, auch wenn sich im Schlafzimmer keine Pflanze befand.
In dieser Zeit reagierte ich z.B. auf Amoniak-Rückstände in der Luft duch die umliegenden Felder oder Rauch der sich abends im freien verbreitet ganz besonders. Es hatte ich eine Multisensibilität entwickelt.
Nach dem Entfernen der Pflanze aus dem Wohnzimmer. löste sich das Problem wieder sehr schnell auf. Die Magenbeschwerden waren verschwunden. Atmungsveränderungen bildeten sich zurück usw. Schon nach 5 bis 6 Stunden reagierte ich wieder normal.
Die GUTE Landluft störte mich danach ebenso wenig wie Rauch der in der Luft lag.

Wachsblume Bild darf durch Nennung der Quelle verwendet werden

Ganz auffällig, bei der Wachsblume waren die Magen-Darm-Probleme.
Weiter war hier wieder ganz deutlich, dass die Sehkonzentration und damit die Sehschärfe während der sensiblen Reaktion deutlich abgenommen hatte.
Nach dem Entfernen der Pflanze verbesserte sich auch wieder mein Sehvermögen.

Kann das Einblatt Allergien auslösen

Einblatt (Spatyphyllum): bei Ihr finden sich im Internet immer wieder hinweise darüber, dass die Pollen dieser Pflanze Asthma auslösen können.
Ich gehe aber davon aus, dass die gesammte Pflanze Stoffe an die Raumluft abgiebt, die schädlich sein können.
Das Einblatt gilt als giftige Pflanze.
Mehr über meine Erfahrung mit den Einblatt >>

Kanonierblume
Sie wird als schwach giftig eingestuft. Es sind aber so gut wie keine Informationen über dies Pflanze zu finden.
Erste Merkmale bei dieser Pflanze: Aufblähen des Bauches, Atmungslähmung,
Aber keine sympathikomimetische Wirkung wie bei stärker giftigen Pflazen.
Heiße Stirn mit Juckreiz.

Kann das Einblatt Allergien auslösen

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