Das Prinzip von MCS > kaudale Muster
Die Wirkungsweise der MCS kann sehr unterschiedlich sein und hängt im Großen und Ganzen damit zusammen, welche festen Abwehrstrategien ein Individuum besitzt.
Beim kaudalen Effekt
ist es so, dass die notorischen Nerven-Muster stärker ausgeprägti sind, als die sensieblen.
Ein sensibler Typ (rostraler Typ) wird in der Regal eine stärkere Neigung zu Atmungsproblemen aufweisen. Er ist Nerval sehr empfindlich und nimmt
des halb Veränderungen besser wahr.
Bei ihm steigert sich bei einer Angriffssytuationen die Einatmung, die Ausatmug wird dagegen leichter gehemmt werden.
Beim kaudalen Typ, der ein ganz anderes Nervengeflecht hat, stehen motorische Muster mehr in Vordergrund. Bei ihm ist die Ausatmung stärker als die Einatmung ausgeprägt. Deshalb wird er nur selten an Asthma leiden.
Er wird eine Störung unter Umständen gar nicht wahrnehmen sondern leidet unter Symptomen die er deshalb fast niemals ableiten kann, die ganz anders sind.
Ich
will hier die Symptome bei einer 35 Jährigen Frau beschreiben, die eindeutig auf ein Problem im Bereich einer Multiplen Sensibilität hindeuten:
Ständig schwitzen
, vor allem in der Nacht.
Schilddrüsenprobleme sind die Folge.
Eine Hyperaktivität entsteht.
Kann kein geschlossenes Fenster ertragen.
Hat das Gefühl zu ersticken, wenn der Mund nicht frei liegt beim
Schlafen und kann nicht zu nah an die Atmung des Partner kommen.
Wenn jemand in der Nacht panikartig aus dem Bett springt und das Fenster öffnen muß, weil er
das Gefühl hat zu ersticken, dann liegt es nach meinen Erfahrungen fast immer nur daran, dass die Atmenluft mit Schadstoffen konterminiert ist. (Das Argument, der Sauerstoff wäre verbraucht kann für einen gesunden Menschen in der Regel
keine Bedeutung haben, da sich der Sauerstoff auch in geschlossenen Räumen in der Regel austauscht)
Leidet unter Depressionen, die dann ganz besonders ausgeprägt sind,
wenn die Ausatmung im Schlaf kräftig ausstößt und die Einatmung fast nicht zu hören ist.
Angstzustände und Panik-Attacken, können ständig auftreten.
Fluchmuster,
aber auch extreme Abwicklungssucht können dabei entstehen (die Person muß ständig ganz schnell Aufgaben erfüllen, meist die des täglichen Lebens).
Aggressivität und Gereiztheit sind ständig zu beobachten.
Magenbeschwerten
aber auch eine chronische Bronchitis, Nasenverstopfung und Entzündungen der Kieferhöhlen können die Folge einer falschen Atmung sein.
Liegt die Ursache bei dieser Multiplen Sensibilität an der Anwesenheit von giftigen Pflanzen oder
anderen Giftstoffen die sich in der Wohnung befinden, ist wieder die ganze Familie betroffen und es können sich weitere Probleme über die anderen Wohnungs-Mitglieder multiplizieren.
Ein Elternteil Asthmatiker, der andere depressiv, das Kind
hyperaktiv, es wäre eine ganz normale Reaktion auf Giftstoffe in der Raumluft, die auf das Abwehrverhalten der einzelnen wirkt.
Das bedeutet auch dass alle auf dieses Gift reagieren.
16.02.08
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